Gemeindebrief

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912. Gemeindebrief (815. Mai 2016)
- Lesejahr C - rg - >>ISSN 1611-9177<<

Liebe Leserinnen und Leser,
in jedem Menschen steckt tief verwurzelt die Sehnsucht, dass „alles Gut“ und „alles Heil“ werden möge. Man wünscht und erhofft sich, dass da jemand ist, der sich darum kümmert, dass das eigene Leben gelingt und man selbst kaum noch etwas tun muss. Vielleicht ist dies ein Grund, warum populistische Parteien und Organisationen so einen enormen Zulauf haben. Denn je schneller sich die Welt dreht und je komplexer die uns umgebenen Strukturen werden, umso einfacher soll das eigenen Leben sein. Und dass muss eben einer in die Hand nehmen.

Dabei braucht man – gerade heute – nicht weit zu schauen; Nicht die AfDs und Donald Trumps dieser Welt in den Blick zu nehmen.

Ein Blick ins Gotteslob (Nr. 344) reicht völlig aus.
Dort wird das Kommen des Heiligen Geistes erbeten.
Ein Geist, der Nächte zerreißt, gute Gaben gibt, Trost spendet, Herz und Sinn erfreut, Dürrem Leben einhaucht und auf neue Wege lenkt.

Wenn dieser Geist Gottes also Wirklichkeit wird, stehen wir nichts mehr aus. Dann können wir problemlos alle Unwägbarkeiten des Lebens meistern, denn Gottes Geist beschützt und bestärkt uns. Ein guter Grund zu feiern – 50 Tage nach der Auferstehung!

Allerdings ist eine Sache zu beachten: Auf den Geist Gottes muss sich jeder selbst einlassen. Das nimmt einem niemand ab und ist auch nicht einfach. Aber es lohnt sich! Denn Gottes Geist ermuntert uns, es gut zu machen und gibt uns das Vertrauen, dass es schon gut werden wird! Achja: Außerdem will Gottes Geist vereinen und verbinden. Das sehen die AfD und Donald Trump bekannterweise deutlich anders...

In diesem Sinne!

Frohe Pfingsten!

Rainer Gelhot
Redaktion
GemeindeBrief

Die heutigen Schriftlesungen finden sich hier: Erste Lesung: Apg 2, 1-11 Zweite Lesung: Röm 8,8-17 Evangelium: Joh 20,19-23

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